Eine Hommage an die Arcade-Zeit
Schräge Bahnen, tiefe Abgründe, knappe Zeit: das Gefühl von Marble Madness, übertragen in begehbare 3D-Welten.
Eine gläserne Murmel, acht Welten, keine zweite Chance beim Sturz
Steuere deine Murmel über schmale Stege, durch Rohrpost und Schleusen, vorbei an Pressen, Pendeln und Uhrwerk-Käfern – und das alles gegen die Uhr. Jede Welt ist aus Messing, Nebel und Neonlicht gebaut und sieht anders aus als die vorige.
Inspiriert von Marble Madness, das viele noch vom Amiga kennen – neu gedacht in 3D, mit echter Physik. Und wie damals kommt alles aus dem Code: jede Welt, jeder Ton, die ganze Musik.

Was Magic Marble ausmacht
Die Idee ist so einfach wie damals: Bring die Murmel ins Ziel, bevor die Zeit abläuft. Alles andere ist neu.
Schräge Bahnen, tiefe Abgründe, knappe Zeit: das Gefühl von Marble Madness, übertragen in begehbare 3D-Welten.
Die Murmel hat Schwung, Gewicht und Masse. Auf Eis rutscht sie, im Kanal reißt die Strömung sie mit, und ein zu tiefer Sturz lässt das Glas zerspringen.
Die Welten kommen in zufälliger Reihenfolge. Übrige Zeit nimmst du ins nächste Level mit – gut gespielt heißt mehr Luft später.
Kein Konto, kein Tracking, keine Cookies, keine fremden Server. Was du spielst, bleibt auf deinem Gerät.
Läuft im Browser auf PC, Tablet und Handy. Auf Wunsch als App auf dem Startbildschirm, danach auch ohne Internet.
Keine Werbung, keine Käufe im Spiel, kein Konto. Wenn es dir gefällt, hilft eine kleine Unterstützung bei der nächsten Welt.
Die Welten
Jede Welt hat ihr eigenes Licht, ihre eigene Musik und ihre eigenen Maschinen. Gemeinsam ist ihnen nur eins: Der Weg ins Ziel ist schwer, aber fair.
Neonlicht auf Messing im violetten Nebel. Ein Uhrwerk-Käfer jagt dich, Dampfstöße fegen über den Grat, und im Labyrinth öffnen sich die Tore nur im Takt.
Hoch über einem See aus flüssigem Metall. Förderbänder, die dich tragen oder bremsen, Kolbenpressen im Takt und eine Wendel um den glühenden Schornstein.
Gefrorene Maschinen unter dem Polarlicht. Auf dem Eis gewinnt der Schwung: Wer zu spät lenkt, rutscht vorbei. Dahinter Pendel, ein Ballonfloß und der Kristalltrichter.
Morgenrot über dem Wolkenmeer. Eine Schanze über einen Aufwind, zwei Luftschiff-Flöße, ein windiger Steg und die Rohrpost hinauf zur letzten Insel.
Im Inneren der großen Uhr. Zeiger fegen über das Zifferblatt, Zahnräder tragen dich von einem zum nächsten, Pendel und Glockenhämmer geben den Takt vor.
Leuchtendes Wasser in alten Schleusen. Die Strömung reißt dich mit, dann geht es gegen den Strom durch Tore, die sich heben und senken, bis zum Strudel.
Lichterketten, Riesenrad und Feuerwerk. Ein Flipperfeld voller Bumper, das Karussell, die Achterbahn-Rinne, der Kettenflieger – und zum Finale die Kanone.
🎃 Saisonwelt, in der Reise vom 1. Oktober bis 2. November
Halloween in der Geisterschmiede: klebrige Spinnennetze, Wände, die mal da sind und mal nicht, Sargdeckel über dem Abgrund, der Hexenkessel und rollende Kürbisse vor dem Ziel.
Alles aus Code
Damals musste ein Spiel auf eine Diskette passen, also wurde vieles im Programm selbst erzeugt statt gespeichert. Magic Marble macht es genauso: Die Welten, das Licht, die Musik und jedes Geräusch entstehen erst in dem Moment, in dem du spielst.
0
Bilddateien
Keine einzige Textur und kein 3D-Modell in den acht Welten. Messing, Zahnräder, Eis und Wasser berechnet dein Gerät selbst.
0
Audiodateien
Kein MP3, kein Sample. Musik und Geräusche kommen aus Oszillatoren und Rauschen, wie bei den Soundchips der Heimcomputer.
≈ 2 MB
für das ganze Spiel
Inklusive Physik-Engine und Schriften. Weniger als ein einziges Handyfoto.
Decks, Rutschen, Trichter und Zahnräder werden beim Laden aus Code gebaut, samt Nieten und leuchtenden Kanten.
Glutsee, Wolkenmeer und Polarlicht sind kleine Grafikprogramme (Shader), die jedes Bild neu malen.
Jede Welt hat ihre eigene Tonart und ihren eigenen Rhythmus. Wird es gefährlich oder knapp, kommen Schlagzeug, Arpeggio und Melodie dazu.
Das Rollen der Murmel, das Zischen der Rohrpost, der Schlag der Presse, die Turmglocke: alles live erzeugt, nichts aufgenommen.
Schnee, Glut, Glühwürmchen und Feuerwerk sind Partikel, die das Spiel in jedem Moment neu berechnet.
Eine neue Welt ist eine einzige Datei. Deshalb wachsen die Welten schnell, ohne dass das Spiel größer wird.
Maschinen und Fallen
Keine Welt wiederholt einfach die vorige. Diese Maschinen helfen dir weiter – oder stehen dir im Weg.
Stromwände und Tore im Takt. Vorher zeigt dir die Draufsicht den Weg.
Seitenwind auf schmalen Stegen, Dampfstöße und ein Aufwind, der dich über die Lücke trägt.
Sie drehen sich unter dir. Wer im richtigen Moment abspringt, landet sicher.
Alles im Takt. Wer zu früh losrollt, wird zerquetscht oder in den Abgrund geschlagen.
Hier bestimmt nicht nur deine Hand, wohin die Murmel rollt.
Einsaugen, durch die Röhre schießen, in hohem Bogen über den Abgrund fliegen.
So spielst du
Kein Download, keine Anmeldung. Die Seite öffnen, „Los geht’s“ drücken und rollen.

WASD oder Pfeiltasten. Oder die Maus: ziehen oder den Trackball-Modus einschalten, dann rollst du wie an einem Spielautomaten.
Irgendwo auf den Bildschirm tippen, halten und wischen – oder die Neigung einschalten und die Murmel mit dem ganzen Handy lenken.
Die Übersicht schräg von oben wie im Original, die Verfolger-Kamera hinter der Murmel oder die Ego-Sicht – mittendrin, als wärst du selbst die Murmel.
Im Training läuft keine Uhr. Probier schwierige Stellen in Ruhe aus, bevor du auf Bestzeit gehst.
Wer abstürzt, macht am letzten Checkpoint weiter. Die Zeit läuft allerdings weiter.
Kleine Stufen sind kein Problem. Aus großer Höhe zerspringt die Murmel – Netze fangen dich nur dort auf, wo das Spiel es vorsieht.
Datenschutz, ehrlich erklärt
Datenschutz ist bei Magic Camelot kein Kleingedrucktes, sondern Teil des Entwurfs. So ist es bei Magic Marble genau geregelt:
Keine Anmeldung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Cookies, keine Werbenetzwerke. Wir wissen nicht, wer spielt – und wollen es auch nicht.
Schriften, Physik-Engine und alles andere sind im Spiel enthalten. Beim Spielen fragt Magic Marble keinen fremden Dienst an.
Bestzeiten, Sprache und Kamera merkt sich nur dein Browser auf deinem Gerät. In die Top 100 kommt nur, was du selbst einträgst: Spitzname, Zeit, Datum.
Das Formular geht an unseren eigenen Server, nicht an einen fremden Dienst. Unser Skript speichert keine IP-Adresse, die E-Mail-Adresse ist freiwillig und nur für eine Antwort da.
Als App installiert, läuft Magic Marble offline. Dann verlässt gar nichts mehr dein Gerät.
Keine Werbung, keine Käufe im Spiel, keine Daten als Bezahlung. Wer mag, unterstützt freiwillig.
Ehrlich gesagt: Spiel und Website liegen auf unserem eigenen Webspace bei IONOS, ohne fremde Dienste dazwischen. Wie jeder Webserver braucht er beim Laden kurz deine IP-Adresse, um dir die Seite zu schicken; wir werten das nicht aus. Als App installiert, fällt auch das nach dem ersten Start weg.
Kostenlos
Preis
0 €
Magic Marble ist kostenlos und bleibt es.
Werbung und Käufe
Keine
Keine Werbung, keine Käufe im Spiel, kein „Zeit gegen Geld“.
Konto
Keins
Bestzeiten und Einstellungen bleiben in deinem Browser. Wir wissen nicht, wer spielt.
Magic Marble entsteht nebenbei, aus Freude am Spiel. Eine kleine Unterstützung hilft, damit die nächste Welt entstehen kann.
Feedback und Wünsche. Etwas hakt, oder du hast eine Idee für eine Welt? Im Spielmenü gibt es den Knopf „Feedback & Wünsche“. Jede Nachricht landet direkt bei uns, und wir antworten, wenn du eine E-Mail-Adresse angibst.
Fragen
Nein. Das Spiel ist kostenlos, ohne Werbung und ohne Käufe im Spiel. Wer mag, kann uns freiwillig unterstützen.
Nein. Magic Marble läuft direkt im Browser. Ein Konto gibt es nicht.
Ja, auf aktuellen Handys und Tablets mit einem aktuellen Browser. Auf schwächeren Geräten schaltet das Spiel selbst ein paar Effekte ab, damit es flüssig bleibt.
In Chrome, Edge und auf Android zeigt das Spielmenü den Knopf „Als App installieren“. Auf iPhone und iPad in Safari auf „Teilen“ und dann „Zum Home-Bildschirm“ tippen. Danach startet Magic Marble wie eine App und läuft auch ohne Internet.
Nein. Magic Marble ist ein eigenständiges Spiel von Magic Camelot, inspiriert von dem Arcade-Klassiker, den viele vom Amiga kennen. Strecken, Grafik und Musik sind komplett eigen.
Ja. Das Spiel folgt der Sprache deines Browsers, im Menü kannst du zwischen Deutsch und Englisch wechseln.
Keine. Es gibt kein Konto, kein Tracking und keine Cookies. Bestzeiten und Einstellungen bleiben in deinem Browser. Nur was du selbst abschickst, kommt bei uns an: ein Eintrag in die Top 100 (Spitzname, Zeit, Datum) oder dein Feedback – beides ohne IP-Adresse.
Zu besonderen Zeiten im Jahr gibt es eigene Welten – den Anfang macht die Kürbisschmiede zu Halloween, Weihnachten, Ostern und Sommer folgen. In ihrer Saison reihen sie sich in die Zufallsreise ein und haben eine eigene Bestenliste für das Jahr. Danach ruhen sie bis zum nächsten Mal, bleiben aber im Menü unter „Saisonwelten“ jederzeit spielbar.
Ja, weitere Welten sind in Arbeit. Neue Welten landen automatisch in der Zufallsreise.
Bereit?
Öffne das Spiel im Browser und leg los. Gute Reise – und pass auf die Kanten auf.
Das brauchst du